PRESSESPIEGEL

BID und ÖTZ in den Medien
Do., 05.10.2023

Muss Spuren vom Bruderhahn enthalten (ueber-bio.de)

Als die vier großen Anbauverbände und weite Teile der Bio-Lebensmittelbranche sich einigten, dass Bruderhähne der Legerassen aufgezogen werden müssen und die Geschlechtsbestimmung im Ei geschlossen ablehnten, war die Welt eine andere. In den ersten beiden Jahren der Corona-Pandemie schoss die Nachfrage nach hochwertigen und damit hochpreisigen Bio-Produkten schlagartig in die Höhe. Die Vorzeichen haben sich umgekehrt und die unwirtschaftliche und ökologisch fragwürdige Aufzucht der Bruderhähne hat sich vielerorts zu einem finanziellen Problem entwickelt. Wie das zu lösen ist, diskutierten Vertreter der Anbauverbände Bioland, Naturland, Demeter und Biokreis auf der Fachmesse BioSüd in Augsburg. In einem waren sie sich einig: Auf freiwilliger Basis kann es bei Verarbeitern und Handel nicht mehr weitergehen. Zum Artikel (ueber-bio.de)
Sa., 16.09.2023

Brudertier Initiative wehrt sich gegen Kritik (biohandel.de)

Drei Gründe, warum es keine Alternative zum Bruderhahn gibt Sie legen keine Eier und setzen wenig Fleisch an: Die Aufzucht der Brüder von Legehennen steht in der Kritik, unwirtschaftlich zu sein. Für die Brudertier Initiative Deutschland ist der Bruderhahn dennoch unabdingbar. Zum Artikel (biohandel.de)  
So., 10.09.2023

Bruderhahn oder Zweinutzungshuhn - Was ist der Unterschied? (oekolandbau.de)

Im Rahmen von Bruderhahninitiativen werden die Hähne von hochspezialisierten Legerassen mitaufgezogen. Bio-Betriebe, die Zweinutzungshühner halten, setzen hingegen auf robuste Geflügelrassen. Was der Unterschied ist, erfahren Sie in unserem Beitrag und einem Erkärfilm. Zum Artikel (oekolandbau.de) - Letzte Aktualisierung: 08.09.2023
Sa., 09.09.2023

Der Bruderhahn soll bleiben (ueber-bio.de)

Bio-Fachhandel ist gefordert „Es ist notwendig, trotz Krise weiter an einer zukunftsfähigen ökologischen Geflügelzucht und -haltung mitzuwirken, und insbesondere unter ethischen Gesichtspunkten die ökologische Nutztierhaltung weiter zu entwickeln“, mahnt die Brudertier Initiative Deutschland (BID) anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens in einem Positionspapier an. „Der Bruderhahn ist ein politisches Statement, dazu gedacht, den Weg für andere Strukturen in der Geflügelhaltung zu ebnen“, erklärt Demeter-Landwirt Carsten Bauck, Gründungsmitglied der BID, in der dazugehörigen Pressemitteilung. Zum Artikel (ueber-bio.de)  
Mi., 06.09.2023

Mit dem Bruderhahn in die Geflügelwirtschaft der Zukunft (biopress.de)

Anlässlich ihres 10-jährigen Bestehens nimmt die Brudertier Initiative Deutschland e.V. (BID) zu den aktuellen Debatten um die Auswirkungen des Kükentötenverbots Stellung, in denen unter anderem die Bruderhahnaufzucht als unwirtschaftlich kritisiert wird. Veröffentlichung unserer Pressemitteilung in bioPress - Fachmagazin für Naturprodukte: Zum Artikel (biopress.de)
Mi., 03.05.2023

10 Jahre Brudertier Initiative Deutschland (biomessen.info)

Seit ihrer Gründung in 2013 hat sich die Brudertier-Initiative Deutschland (BID) dafür stark gemacht, dass das Kükentöten gesellschaftlich und politisch Thema wurde und gleichzeitig alternative Lösungen angeboten und gelebt. In 10 Jahren wurden über 90 Millionen Bioland- und Demeter-Eier mit dem BID-Bruderhahn-Siegel verkauft und zirka 350.00 Bruderhähne von BID-zertifizierten Landwirt:innen aufgezogen. Den ganzen Artikel finden Sie hier auf Seite 17: Zum Artikel (biomessen.info)